Ausstellung Ästhetik/Wald Plakat
Ausstellung Ästhetik/Wald Plakat

Ausstellung

Wald / Ästhetik


Laufzeit: 31. Oktober bis 16. Dezember 2018

Vernissage: 31. Oktober 17 Uhr

Finissage: 16. Dezember mit Verkauf der Kunstwerke von 11 bis 17 Uhr (Reservierung der Kunstwerke in den einzelnen Öffnungszeiten möglich).

Öffnungszeiten: jeden Sonntag von 11 bis 17 Uhr.

Ort: Forsthaus Neuhaus 66115 Saarbrücken
Mit der Saarbahn: Haltstelle “Heinrichshaus/ Urwaldstation”, danach etwa 30-minütiger Fußweg durch den Urwald.
Mit dem Auto: A 1 von Saarbrücken oder von Trier kommend AS »Riegelsberg«; A 623 von Neunkirchen kommend AS »Dudweiler/Fischbach«, von Saarbrücken kommend AS »Herrensohr«

Anmeldung von Gruppen und Schulklassen unter
info@wertvoller-wald.de 

www.wertvoller-wald.de

 

Der Wald scheint uns allen ein guter Bekannter zu sein. Als Kinder sind wir mit ihm aufgewachsen. Als Erwachsene schätzen wir ihn als Erholungsraum, uns fasziniert seine vielfältige, mit den Jahreszeiten wechselnde Erscheinung. Uns allen, ob klein oder groß, fällt es leicht, ein Bild von einem Wald zu zeichnen oder zu malen.

Die konventionelle Vorstellung gibt eine Situation von Bäumen in satten Grüntönen wieder, Waldtiere verlebendigen die Szenerie, vielleicht finden sich Menschen als Spaziergänger in der Waldlandschaft. Ein Projektteam der HBKsaar befasste sich mit diesen standardisierten Wahrnehmungen des Waldes und versuchte, den Wald nicht lediglich als Rezeptionsraum aufzufassen sondern als aktiven Gestalter darzustellen: Ist der Wald ein Künstler, ein Designer, ein Unbekannter?

Ausgehend von diesen Fragestellungen sind im Rahmen einer Projektarbeit an der HBKsaar künstlerische und gestalterische Arbeiten entstanden, die einen neuen Zugang zur Wahrnehmung des Waldes erschließen möchten. Vorgestellt werden die Projektergebnisse ab 31. Oktober in der Ausstellung „Wald/Ästhetik“, die im Forsthaus Neuhaus gezeigt wird.

Teilnehmer*innen:

Kathrin Lambert, Solène Jansem, Hannes Käfer, Michael Schmitz, Osama Sayed Det Deiri, Sebastian Sittinger und Tobias Turco.

Kurator:

Prof. Ivica Maksimovic

 

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